Projekt "Vitelliusbad"

Chronologie des Projektes "Vitelliusbad"

2018

Januar/Februar:Vorstellung der Bäderstrategie durch Bürgermeister Rodenkirch bei den schwimmbadnutzenden Vereinen und Schulen sowie der Hochschule der Polizei am Standort Wittlich.

Februar:
Vorstellung des Bäderstrategiekonzept durch die Unternehmensberatung Altenburg im Rahmen einer Einwohnerversammlung in der Kultur- und Tagungsstätte Synagoge.

2017

Beauftragung der Unternehmensberatung Altenburg mit der Erstellung eines Bäderstrategiekonzeptes, das sich am zukünftigen realistisch zu erwartenden Bedarf in Wittlich orientieren soll. Zudem soll vor Beginn der nächsten Planungsschritte ermittelt werden, welche Investitionen und Folgekosten mit den im Raum stehenden Konzeptalternativen verbunden sind.

Es folgen weitere Projektgespräche beim Innenministerium.

2016

Auf Empfehlung des Innenministeriums besuchen Mitglieder des Stadtrates und des Bau- und Verkehrsausschusses verschiedene Referenzbäder in Rheinland-Pfalz.

Der Stadtrat beauftragt die Verwaltung verschiedene Betriebsführungsmodelle zu prüfen und die europaweite Ausschreibung des Planungsbüros/Architekten und der Fachplaner für Gebäudetechnik sowie Statik in die Wege zu leiten.

Im Sommer fällt das Gasblockheizkraftwerk irreparabel aus und muss ersetzt werden. Das defekte Kraftwerk wird durch ein gebrauchtes Blockheizkraftwerk ersetzt. Die Kosten belaufen sich auf rd. 40.000 EURO.

Im Herbst erfolgen weitere Projektgespräche mit dem Fördergeber.

2015

Da sich das Vitelliusbad in der Wasserschutzzone 2 zum Trinkwasserbrunnen 9 Seiberich befindet, bedürfen alle Baumaßnahmen in dieser Zone der Zustimmung der Wasserbehörden mit entsprechenden Auflagen. Für das erforderliche Prüf- und Genehmigungsverfahren der zuständigen Behörden ist ein entsprechendes Gutachten erforderlich. Mit der Erstellung dieses Gutachtens wird das HG Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH in Gießen beauftragt.

Im November beantragt die Bündnis 90/Die-Grünen-Stadtratsfraktion, dass die Verwaltung die technische Machbarkeit einer Kombibadlösung im Sinne eines ganzjährig genutzten Hallenbades mit Integration wesentlicher Teile des vorhandenen Freibades prüfen solle.

Im gleichen Monat findet ein erstes Projektgespräch mit Vertretern des Innenministeriums in Wittlich statt.

2014

Vorstellung der Bestandsstudie durch die Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH im Stadtrat. Die Bestandsstudie umfasst auch ein Betongutachten von Dr. Ing. Zimmermann aus Trier. Als Ergebnis iwrd festgehalten, dass eine Sanierung des Bestandsgebäudes technisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll sei. Die Alternativen (z. B. der Neubau des Hallenbades) sollen geprüft werden.

2013

Aufgrund deutlich vorliegender Baumängel wird die Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH mit der Erstellung einer Bestands- und Veränderungsstudie sowie Handlungsempfehlungen zur Sanierung des Hallenbades beauftragt.

2010

Provisorische Sanierung der Glasfassade im Hallenbad.

2009

Ertüchtigung der Heizungs- und Beleuchtungssteuerung im Hallenbad.

2003

Rückbau der Akustikdecke im Hallenbad aus statischen Gründen.

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