Wengerohr

Ortsbeirat Wengerohr

Stadtteil Wengerohr - ein Portrait

Das neue Jugend- und Bürgerhaus Wengerohr. Die Wengerohrer haben sich mit mehr als 3.000 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden aktiv eingebracht.

In Wengerohr leben aktuell 2.802 Menschen. Wengerohr ist damit der größte Wittlicher Stadtteil. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1143 und lautet „Rora, ein Hof mit Ackerland und Wiesen“. Sicher belegt ist der Ort seit dem Jahr 1274 durch den Zusatz „wenic“. Die Stationierung der 2. Bereitschaftspolizeiabteilung des Landes Rheinland-Pfalz im Jahre 1966 sowie die Ausweisung von Wohn- und Industriegebieten führten in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Aufschwung. Im Industriegebiet Wengerohr-Süd steht ein Park+Ride-Parkplatz mit rund 250 Stellplätzen zur Verfügung, der direkt an die Fußgängerunterführung des Hauptbahnhofs Wittlich angebunden ist. Aktuell steht für beide Wengerohrer Industriegebiete die Versorgung mit adäquaten Internetverbindungen in der Umsetzung.

Am 27. Juni diesen Jahres wurde das neue Jugend- und Bürgerhaus Wengerohr im Rahmen der „Rouhrer“ Kirmes offiziell eingeweiht. Die barrierefreie Ausführung verfügt über eine Nutzfläche von 356 Quadratmetern. Der Veranstaltungsraum bietet mit 221 Quadratmeter Platz für eine Bühne und 240 Sitzplätze. Zusammen mit dem ehemaligen Feuerwehrgerätehaus, in dem ein Musikproberaum, zwei Jugendräume und Toiletten barrierefrei hergestellt wurden, verfügt der Stadtteil nunmehr über ein Jugend- und Bürgerhaus, das auf die Bedürfnisse der ortsansässigen Vereine optimal zugeschnitten ist.

Der neue Ortsbeirat hat sich am 26. Juni konstituiert. Ortsvorsteher ist Joachim Platz, 1. Stellvertreterin ist Anja Vollmer (SPD) und 2. Stellvertreterin ist Stefanie Pützer-Queins (Grüne). Weitere Mitglieder des Ortsbeirats sind Benjamin Mehrfeld (SPD), Jan Salfer und Nils Petri ( beide CDU), Michael Wagner (Grüne), und Stefan Melcher (FWG).

 

 

Ortsvorsteher Joachim Platz (parteilos)
Anja Vollmer (SPD)
Stefanie Pützer-Queins (Grüne)
Jan Salfer (CDU)
Nils Petri (CDU)
Benjamin Mehrfeld (SPD)
Michael Wagner (Grüne)
Stefan Melcher (FWG)
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