Stadt Wittlich und innogy zeichnen Engagement zum Klimaschutz aus

11.04.2019

Institutionen und Vereine können sich bis zum 3. Mai 2019 bewerben

Ob die energiesparende Heizung für das Vereinsheim, die Pflege von Streuobstwiesen oder das Artenschutzprojekt für Tiere – vielfältige Ideen und Maßnahmen werden im Rahmen des innogy Klimaschutzpreises ausgezeichnet. Dieser findet in 2019 wieder mit vielen Gemeinden und Städten in der Region statt. Auch die Stadt Wittlich und innogy wollen 2019 erneut das Engagement zum Klimaschutz auszeichnen. Bürger, Vereine, Institutionen und Firmen aus Wittlich und den zugehörigen Stadtteilen können sich bis zum 3. Mai 2019 mit ihren Ideen und Projekten rund um Klima- und Umweltschutz bewerben. Die besten drei Projekte werden mit bis zu 500 Euro honoriert.

„Klimaschutz geht uns alle an! Die Stadt Wittlich hat ein großes Potenzial für interessante und aufregende Projekte, welche die Umwelt und unseren Umgang mit Ressourcen schonen sowie unsere Stadt noch ein wenig schöner machen. Daher möchten wir die Bürgerinnen und Bürger zur Bewerbung für den Klimaschutzpreis bewegen. Es freut mich, dass ich diese Einsatzbereitschaft gemeinsam mit innogy würdigen kann.“, sagt Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Stadt Wittlich.

Michael Arens, Kommunales Partnermanagement Trier, ergänzt: „Beim innogy Klimaschutzpreis geht es darum, Eigeninitiative zu zeigen und gemeinsam aktiv zu werden. Die eingereichten Aktivitäten können gerade in der Umsetzung oder bereits abgeschlossen sein. Wir zeichnen Projekte aus, die den Umwelt- und Klimaschutz in einer Stadt oder Gemeinde voranbringen.“

Bewerbungen können direkt an die Stadtverwaltung Wittlich per E-Mail (info@stadt.wittlich.de) gesendet werden, welche den Vorschlag dann bei innogy S.E. einreichen wird.

Seit 1995 macht der innogy Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Voraussetzung ist, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient.

 


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