Neuerscheinungen des Emil-Frank-Instituts

25.11.2021

v.l.n.r.: Geschäftsführerin Christiane Schmitz-Hayer, Schatzmeister Albert Klein Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Geschäftsführer René Richtscheid mit den neu erschienenen Publikationen des Emil-Frank-Instituts (Foto: Melanie Becker).

René Richtscheid (Geschäftsführer) und Albert Klein (Schatzmeister) vom Emil-Frank-Institut haben Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Christiane Schmitz-Hayer (Geschäftsführerin) von der Stiftung Stadt Wittlich die in den letzten Monaten neu erschienenen Publikationen überreicht. Darunter ist auch eine Broschüre, die sich dem ersten großen Deportationszug mit Juden aus Luxemburg, Trier, Wittlich und der Moselregion in das Ghetto in Litzmannstadt am 16.-18. Oktober 1941 widmet. Von den 513 Menschen jeden Alters überlebten nur 13 die Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager. Die kostenlose Schrift ist für den Einsatz im Unterricht gedacht. Die beiden anderen Bücher befassen sich mit dem Schicksal der jüdischen Besitzer der ROMIKA in Gusterath und der jüdischen Familien in Ediger. Einzelexemplare und Klassensätze der Broschüre sind in der Schloßstraße 10 erhältlich. Weitere Publikations- und andere Projekte für das 25-jährige Jubiläumsjahr (2022) des finanziell von der Stiftung unterstützten Instituts, etwa zu den jüdischen Friedhöfen in der Region, sind in Vorbereitung.    


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