Neuer Partner: Westenergie unterstützt Makerspace Wittlich

25.11.2021

Zum Start der Partnerschaft kam Bürgermeister Joachim Rodenkirch (l.) mit Kollegen der Stadtverwaltung und mit Vertretern des Infrastrukturdienstleisters Westenergie als neuen Sponsor im Makerspace Wittlich zusammen (Foto: David Kryszons/Westenergie).

Egal ob 3D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräse, Siebdruck, Plotter, Elektronik-Bausätze oder Robotik: Seit einigen Monaten ist der Makerspace in Wittlich eine offene Werkstatt für alle Altersgruppen mit Geräten und Software aus verschiedenen Bereichen. Hier finden Technikinteressierte vom Kind bis zum Senior einen freien Zugang zu den Bereichen Handwerk und Technik sowie ein umfassendes Kursangebot.

Als neuen Partner des Makerspaces konnte die Stadt Wittlich nun zusätzlich den Infrastrukturdienstleister Westenergie gewinnen, der sich als Sponsor des innovativen Projektes mit einem Betrag über 20.000 Euro über insgesamt vier Jahre engagiert. „Als führender Energiedienstleister bringen wir uns gerne in die Angebote für Jugendliche und Erwachsene im Rahmen des Makerspaces Wittlich ein und unterstützen das interessante Projekt. In der Ausbildung von jungen Menschen in technischen Berufen wie dem Elektroniker zu Betriebstechnik ist unser Verteilnetzbetreiber Westnetz bereits seit Jahrzehnten aktiv. Dieses Know-how in Bereichen wie der Elektrotechnik stellen wir gerne für alle Interessenten im Makerspace bereit und möchten als ersten Schritt einen Lötkurs anbieten“, erklärt Marco Felten, Kommunalmanager der Westenergie am Standort Trier.

Betreut wird der Makerspace neben vielen ehrenamtlichen Helfern von der Stadt Wittlich, der Stadtbücherei Wittlich und vielen weiteren Partnern wie dem Haus der Jugend Wittlich, der VHS Wittlich Stadt und Land, dem Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück und dem Mehrgenerationenhaus Dt. Kinderschutzbund Bernkastel-Wittlich. Bürgermeister Joachim Rodenkirch erklärt: „Mit unserem Makerspace haben wir nun mitten in Wittlich einen Ort für alle technikbegeisterten Tüftlerinnen und Tüftler in jeder Altersgruppe, egal ob Anfänger oder Profi. Der Makerspace ist öffentlich zugänglich und ich lade alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich die Werkstatt einmal anzuschauen.“


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