Jahresrückblick 1. Hälfte 2019

09.01.2020

Januar


Der Eifel-Camino - Auf den Spuren der Jakobspilger
Hinweistafel Eifel-Camino in Wittlich

Am 22. Januar wurde die Hinweistafel zum Eifel-Camino an die Stadt Wittlich offiziell überreicht. Heinz Schäfer hatte sich im Auftrag der St.- Matthias-Bruderschaft Mayen darum gekümmert, dass am Hauptweg von Andernach bis Trier insgesamt 22 Tafeln aufgestellt werden. Mit Wittlich seien nun alle Hinweistafeln aufgestellt.

In Wittlich weist die Tafel natürlich auf den Hochaltar in St. Markus, aber auch auf den Marktplatz, die Alte Posthalterei und das Alte Rathaus hin. Dafür wird der Weg in Kürze auch so um geschildert, dass die Pilger durch den Kern der Altstadt gehen, die schönen Fassaden rund um den Marktplatz bewundern und sich sogar dann an der Tourist-Information ihren Pilger-Stempel geben lassen können. Die Tourist-Information ist eine von drei Stellen, an denen sich die Pilger im Pilger-Ausweis quittieren lassen können, dass sie in Wittlich waren – das geht auch im katholischen Pfarramt und in Restaurant Café Daus.

Offizielle Übergabe der Hinweistafel Eifel-Camino in Wittlich (Foto: Verena Kartz).

Offizielle Übergabe der Hinweistafel Eifel-Camino in Wittlich (Foto: Verena Kartz).

Von Herzen Dank für ein herausragendes Engagement
Dankeschön Fest des Wittlicher Netzwerks Asyl

„Es gilt Ihnen von Herzen Danke zu sagen“, mit diesen Worten eröffnete Bürgermeister Joachim Rodenkirch am 25. Januar den Empfang zu Ehren der Flüchtlingshilfe in Wittlich. „Danke für ein über vier Jahre unermüdliches Engagement zum Wohle der Menschen und unserer Stadt. Und kein Ort könnte für diese Veranstaltung passender sein, als hier in der Synagoge.“ In seiner Ansprache ließ er Fluchtgründe und Verfolgung seit Anbeginn der Menschheit, die Herausforderungen der Flüchtlingswelle und der Erstaufnahmeeinrichtung in Wittlich Revue passieren. „Wir haben das gemeinsam geschafft“, so sein Statement an die fast 80 Gäste. „Nun gilt es gemeinsam die nächsten Schritte der Integration zu gehen“.

Die Helfer des Wittlicher Netzwerks Asyl beim Dankeschön Fest in der Kultur- und Tagungsstätte Synagoge Wittlich (Foto: Petra Geisbüsch).

Die Helfer des Wittlicher Netzwerks Asyl beim Dankeschön Fest in der Kultur- und Tagungsstätte Synagoge Wittlich (Foto: Petra Geisbüsch).

 

Februar


Hochwasser- und Starkregen Vorsorgekonzept
Voll besetzte Synagoge bei Auftaktveranstaltung

Rund 150 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung der Stadt Wittlich gefolgt, um sich über das Projekt sowie die bevorstehende Bürgerbeteiligung zu informieren. Bürgermeister Joachim Rodenkirch begrüßte neben den Einwohnern auch weitere geladene Gäste, die im anstehenden Prozess mit in die Erarbeitung der Maßnahmen für das Vorsorgekonzept eingebunden werden: darunter Vertreter der SGD Nord, des Landesbetrieb Mobilität (Masterstraßenmeisterei Wittlich), der Forstverwaltung und der Landwirtschaftskammer, der Freiwilligen Feuerwehr Wittlich und der zugehörigen Ortsgruppen sowie des Technischen Hilfswerks. Aus Sicht der Stadt stellte Rodenkirch die Impulse vor, die dazu führten, sich gemeinsam auf den Weg zu machen, um ein zukunftsfähiges und umfassendes Maßnahmenkonzept zu entwickeln, dass die Vorsorge vor Überschwemmungen durch Starkregen- und Hochwasser, unter Berücksichtigung von Extremereignissen, verbessert. Ziel soll es ein, die Schäden bei zukünftigen Ereignissen zu verringern und auch über die notwendige Eigenvorsorge innerhalb der Bevölkerung zu informieren und zu sensibilisieren.

In Zusammenarbeit mit den Fachbehörden und Maßnahmenträgern sowie im Rahmen einer intensiven Bürgerbeteiligung soll ein wirksames Starkregen- und Hochwasservorsorgekonzept für die Stadt Wittlich und alle Stadtteile erarbeitet werden. Ein zentraler Baustein der Konzeption ist die aktive inhaltliche Beteiligung der Bevölkerung.

 

März


Über 1.000 Gebote bei der Kunstauktion des Kulturamts Wittlich
Erfolgreiche Versteigerung aus dem Nachlass Hugo Möhl in der Synagoge

Das Kulturamt der Stadt Wittlich führte vom 15. bis 20. März 2019 in der Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, eine sogenannte „Stille Auktion“ durch. Zur Versteigerung kamen über 800 Exponate wie Gemälde, Zeichnungen, Porzellane, Gläser und Kunsthandwerk aus dem Nachlass des Künstlers Hugo Möhl (1893 - 1974), den er in den 1970er Jahren der Stadt Wittlich vermachte sowie drei Arbeiten von Kollegen Möhls und eine kleine Auswahl Gold- und Perlschmuck. Hugo Möhl war ein Künstler der Düsseldorfer Schule, lebte im Alten Pfarrhaus in Üxheim und später auf Schloss Bekond. Seine letzten Jahre verbrachte er in Wittlich. Die Versteigerung war sehr erfolgreich. Über 350 Personen besuchten die Kunstauktion in der Synagoge. Insgesamt gingen über 1.000 Gebote bis zum 20. März 2019, 17 Uhr beim Kulturamt der Stadt Wittlich ein. Auf 540 Objekte wurde geboten. Der Versteigerungserlös beträgt insgesamt 13.050,77 Euro.

829 Positionen wurden bei der Auktion angeboten (Foto: Werner Pelm).

829 Positionen wurden bei der Auktion angeboten (Foto: Werner Pelm).

 

April


Haus der Jugend erhält Jugendbus

Am 9. April konnte Bürgermeister Joachim Rodenkirch im Beisein der städtischen Mitarbeiter Jan Mußweiler, Michael Schmitt, Luisa Lauterbach und Daniel Scharfbillig den Jugendbus für das Haus der Jugend im Autohaus Raiffeisen in Wittlich in Empfang nehmen. Bei dem Jugendbus handelt es sich um einen 9-Sitzer der Marke Renault. Die Finanzierung des Fahrzeuges konnte durch die Unterstützung von 14 lokalen Unternehmen sichergestellt werden.

Der Jugendbus wird künftig für die Jugendarbeit in der Stadt Wittlich eingesetzt.

v.l.n.r.: Werner Heck, Joachim Rodenkirch, Daniel Scharfbillig und Luisa Lauterbach steigen zur ersten Fahrt mit dem Jugendbus ein (Foto: Sebastian Klein).

v.l.n.r.: Werner Heck, Joachim Rodenkirch, Daniel Scharfbillig und Luisa Lauterbach steigen zur ersten Fahrt mit dem Jugendbus ein (Foto: Sebastian Klein).

Erster Wittlicher Genussmarkt – ein voller Erfolg
Zusätzlicher Markt bereichert Innenstadt

Am 13. April fand der erste Wittlicher Genussmarkt auf dem Marktplatz und dem Platz an der Lieser  statt. Trotz der winterlichen Temperaturen kamen viele Interessierte, um den Start des Genussmarktes mit zu erleben.  Besucher des Marktes konnten direkt beim Erzeuger oder Händler Lebensmittel probieren und kaufen. Das Angebot reichte von Ziegenkäse, über Wild- und Wurstwaren, Speiseeis, Gewürze, Kräuter, Gemüse, Liköre, Essige, Spirituosen, Wein, Bier und Viez. Der Fokus des Warensortimentes beim Genussmarkt liegt besonders auf qualitativ hochwertigen, lokal und nachhaltig produzierten Waren.

Bürgermeister Joachim Rodenkirch zeigte sich begeistert von der Idee des Genussmarktes. Er sieht hierin eine wunderbare Ergänzung aller Maßnahmen, die der Belebung der Innenstadt dienen. Sein ausdrücklicher Dank gilt den Organisatoren des Genussmarktes.

 

Mai


Startschuss zur „Gläsernen Backstube“

Am vergangenen Freitag feierte die geschäftsführende Familie Linden den Baubeginn der neuen Bäckerei gemeinsam Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Landrat Gregor Eibes, sowie zahlreichen Mitarbeitern beim obligatorischen Spatenstich im Gewerbegebiet Wengerohr Süd.

Mit dem Spatenstich haben am 2. Mai 2019 offiziell die Bauarbeiten für die 3.500 qm große Backstube der Bäckerei Wildbadmühle in Wittlich-Wengerohr begonnen.

Auf 3500 Quadratmetern soll im März 2020 mit Ausrichtung zur Bernkasteler Straße nach zirka einem Jahr Bauzeit eine gläserne Bäckerei mit Backstube, Café und Museum eröffnen. Herzstück der neuen Backstube wird die hochmoderne Ofenanlage mit Wärmerückgewinnung werden, die im gesamten Bau für warmes Wasser und Heizung sorgen wird. Transparenz und Erlebnis schafft die Glaseinfassung der Backstube, durch die Besucher und Gäste beim „Handwerken“ live dabei sein können. Zusätzlich soll auf 400 qm ein Bäckerei-Café mit Mittagstischangebot entstehen.

Spatenstich in großer Runde: Geschäftsführung und Mitarbeiter der Wildbadmühle spaten gemeinsam mit Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Ortsvorsteher Joachim Platz und Landrat Gregor Eibes (Foto: privat).

Spatenstich in großer Runde: Geschäftsführung und Mitarbeiter der Wildbadmühle spaten gemeinsam mit Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Ortsvorsteher Joachim Platz und Landrat Gregor Eibes (Foto: privat).

 

Juni


Freunde – Feiern –Fest(e)
Jubiläum der Städtepartnerschaften
60 Jahre Boxtel - 40 Jahre Brunoy

Drei Tage, vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2019 besuchten Bürgerinnen und Bürger aus Boxtel, Brunoy, Wellingborough und Zossen ihre Partnerstadt Wittlich und feierten bei herrlichem Sommerwetter das 60jährige Bestehen der Partnerschaft mit dem niederländischen Boxtel und das 40jährige Bestehen der Partnerschaft mit dem französischen Brunoy. Am Samstag, 1. Juni, wurde auf dem Marktplatz der Festakt zum Jubiläum der Städtepartnerschaften begangen. Viele Menschen kamen auf den Marktplatz nachmittags, wo das Blasorchester Wittlich mit dem Ansingchor unter Reinhold Schneck die Ansprachen der Bürgermeister gekonnt musikalisch umrahmte. „Auch gemeinsames Singen verbindet und macht Freude“ erklärte Bürgermeister Rodenkirch aufmunternd und animierte die Besucher zum Einstimmen in Lieder in englischer, französischer, niederländischer und deutscher Sprache. Bürgermeister Joachim Rodenkirch betonte mehrfach während des Besuchs der Freunde aus den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich: „Wir müssen aus der Geschichte der ständig miteinander konkurrierenden und gegeneinander kämpfenden Staaten Europas lernen und die Zukunft weiterhin gemeinsam als ein Europa gestalten. Letztlich geht es um das friedliche, freiheitliche und demokratische Miteinander in Europa. Einheit in Vielfalt sollte das Motto sein. In einer sich globalisierten Welt gegenüber den Großmächten China, Russland und den USA liegt unsere Zukunft in Europa.“

Den teilweise berührenden Ansprachen der Bürgermeister folgte die Unterzeichnung der Bestätigung und Erneuerung der Urkunden der Partnerschaften. Den musikalischen Abschluss gestaltete die niederländische Formation „De Kromploegers“ aus Boxtel, die temperamentvoll das Publikum unterhielt.

Die offiziellen Vertreter aller Partnerstädte auf dem Wittlicher Marktplatz (Foto: Sebastian Klein).

Die offiziellen Vertreter aller Partnerstädte auf dem Wittlicher Marktplatz (Foto: Sebastian Klein).

v.l.n.r.: Herman van Wanrooij, Beigeordneter der Stadt Boxtel, Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Bruno Gallier, Bürgermeister der Stadt Wittlich mit den Dankurkunden zum Jubiläum der Städtepartnerschaften (Foto: Chris Marmann).

v.l.n.r.: Herman van Wanrooij, Beigeordneter der Stadt Boxtel, Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Bruno Gallier, Bürgermeister der Stadt Wittlich mit den Dankurkunden zum Jubiläum der Städtepartnerschaften (Foto: Chris Marmann).

In Vielfalt vereint
Jubiläumsfeier 50 Jahre Stadtteile

Am Sonntag, 2. Juni wurde das Jubiläum 50 Jahre Stadtteile in Bombogen im Rahmen des Sommerfestes des Musikverein Bombogen gefeiert. Vor genau 50 Jahren wurden die Stadtteile Bombogen, Dorf, Lüxem, Neuerburg und Wengerohr in die Stadt Wittlich eingemeindet. Die Veranstaltung wurde musikalisch von der Formation Altmetall umrahmt. Für dieses Jubiläum wurden Rollups über die Stadtteile und die Stadt Wittlich angefertigt, die von Chris Marmann designt wurden.

Bürgermeister Joachim Rodenkirch betonte in seiner Ansprache, dass das Motto in der Europäischen Verfassung „in Vielfalt vereint“ sich auch auf die Feier „50 Jahre Stadtteile“ übertragen lasse. 1969, in einer damals von Ministerpräsident Helmut Kohl beherzt vorangetriebenen Kommunalreform, wurden die ehemals selbständigen Ortsgemeinden Lüxem, Dorf, Neuerburg, Wengerohr und Bombogen Teile  der Stadt Wittlich. Fünf Jahrzehnte seien seitdem vergangen und allen Kritikern zum Trotz ist nicht zuletzt durch die Stadtteile Wittlich zu einem wahren Kraftzentrum der Region geworden. In Vielfalt vereint heiße aber auch, dass sich jeder Stadtteil seine Identität, sein Gesicht und seine Individualität bewahrt hat. Hierauf könnten alle stolz sein und Rodenkirch dankte allen, die an verantwortlicher Stelle, ob in der Politik als Ortsvorsteher, Ortsbeiratsmitglied, Stadtrat oder in den Vereinen und sonstigen ehrenamtlichen Initiativen diesen Prozess begleitet und gestaltet haben.

Der Karnevalist und Laienschauspieler Gerhard Kien ging in seiner auf Platt gehaltenen Festansprache in hervorragender Art und Weise auf das Jahr 1969 zurück und ließ Revue passieren, wie er als Kind die Eingemeindung erlebt hat und was sich bis heute verändert hat. Er hat die 50 Jahre Zeitspanne mit einem Augenzwinkern und tiefsinnigem Humor beleuchtet und mit dieser besonderen Festansprache einen speziellen Akzent gesetzt.

Freuen sich über die gelungene Jubiläumsfeier 50 Jahre Stadtteile: v.l.n.r.: Ortsvorsteher Hermann-Josef Krämer aus Bombogen, Landrat Gregor Eibes, Ortsvorsteher Jochen Platz aus Wengerohr, Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Ortsvorsteher Peter van der Heyde aus Lüxem, Ortsvorsteher Holger Freund aus Dorf und Ortsvorsteher Udo Reihsner aus Neuerburg (Foto: Sebastian Klein).

Freuen sich über die gelungene Jubiläumsfeier 50 Jahre Stadtteile: v.l.n.r.: Ortsvorsteher Hermann-Josef Krämer aus Bombogen, Landrat Gregor Eibes, Ortsvorsteher Jochen Platz aus Wengerohr, Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Ortsvorsteher Peter van der Heyde aus Lüxem, Ortsvorsteher Holger Freund aus Dorf und Ortsvorsteher Udo Reihsner aus Neuerburg (Foto: Sebastian Klein).

Wittlicher Wirtschaftswoche wieder ein großer Erfolg
75.000 Menschen ließen sich von der WirtschaftsWoche begeistern

Zum zehnten Mal wehten die WWW - Fahnen am Ausstellungsgelände und verkündeten von weitem die nahende WirtschaftsWoche. Unter dem Motto der diesjährigen WirtschaftsWoche „ Was möchten Sie heute unternehmen?“ waren rund 200 Aussteller angereist, um sich vom 14. bis 17. Juni 2019 ca. 75.000 Besuchern zu präsentieren. In sieben Ausstellungszelten und dem umliegenden Freigelände waren Aussteller von A wie ALDI bis Z wie Zylinderhaus aus den Bereichen Dienstleistung, Industrie, Handwerk, Handel, Finanzen, Immobilien und öffentliche Verwaltung vertreten.

Eröffnet wurde die WirtschaftsWoche im voll besetzten Eventzelt am Freitag, dem 14. Juni 2019 zum vierten Mal von Bürgermeister Joachim Rodenkirch, der sich über die positive und stetige Weiterentwicklung der WirtschaftsWoche besonders freute, da diese „…ein direkter Spiegel für die prosperierende Wirtschaftslage in der gesamten Region“ sei. Die Stadt Wittlich als der ökonomische Impulsgeber zwischen Trier und Koblenz spiele hier eine entscheidende Rolle. Gast-Laudator Dr. Norbert Röttgen war ganz erstaunt, bei welch „großartiger Veranstaltung ich da zugesagt habe!“, und appellierte in seiner kurzweiligen 45minütigen Rede für ein starkes Europa, Freihandel und Wettbewerb einzutreten, damit in Wittlich, stellvertretend für andere Wirtschaftsstandorte weltweit, Wohlstand und eine gesunde Volkswirtschaft langfristig gesichert werden könnten.

Bürgermeister Joachim Rodenkirch begrüßt Dr. Norbert Röttgen vor dem Eventzelt (Foto: Jerome Gascoin).

Bürgermeister Joachim Rodenkirch begrüßt Dr. Norbert Röttgen vor dem Eventzelt (Foto: Jerome Gascoin).

 

Zahlreiche Gäste waren der Einladung von Bürgermeister Joachim Rodenkirch zur Eröffnung der WirtschaftsWoche gefolgt (Foto: Jerome Gascoin).

Zahlreiche Gäste waren der Einladung von Bürgermeister Joachim Rodenkirch zur Eröffnung der WirtschaftsWoche gefolgt (Foto: Jerome Gascoin).


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