Deutsch-amerikanisches Forum tagte auf der Air Base Spangdahlem

30.04.2021

Am 16. April fand auf der Luftwaffenbasis Spangdahlem eine halbjährliche Sitzung des Informationsforums Flugplatz Spangdahlem statt.

Oberst David C. Epperson, Kommodore des 52. Jagdgeschwaders, war Gastgeber des Treffens von örtlichen Gemeindevertretern, Vertretern der Flugplatzleitung und Gästen des rheinland-pfälzischen Innenministeriums.

Unter den Teilnehmern waren Dennis Junk, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wittlich-Land; Manfred Rodens, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Speicher; Josef Junk, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bitburg-Land; Matthias Daleiden, in Vertretung für die Verbandsgemeinde Trier-Land; Joachim Kandels, Bürgermeister der Stadt Bitburg; Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Stadt Wittlich; Erhard Hirschberg, Bürgermeister der Stadt Speicher; Alois Gerten, Bürgermeister der Gemeinde Spangdahlem, und Andreas Falk, Bürgermeister der Gemeinde Binsfeld.

Zu Gast war u.a. auch Frau Ruth Marx, Abteilungsleiterin für Kommunalentwicklung und Streitkräfte im Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz.

Während des Treffens erhielten Gemeindevertreter und Gäste Informationen zum Geschwaderauftrag, Baumaßnahmen, Umweltprojekten, COVID-19-Vorgängen und Partnerschaftsveranstaltungen der Base.

In einem offenen Dialog konnten die Sitzungsteilnehmer Fragen stellen und Themen von beidseitigem Interesse mit der Flugplatzleitung erörtern.

Die Spangdahlem Air Base wird auch in Zukunft mit der lokalen Gemeinschaft zusammenarbeiten und Partnerschaftsbesuche und Veranstaltungen unterstützen.

Der 52. Fighter Wing wird durch sein robustes Gemeinschaftsengagement und eine offene Kommunikation auf allen Führungsebenen, sowie durch die eiserne deutsch-amerikanische Freundschaft gestärkt.

Schließlich bestätigte Epperson offizielle Erklärungen der US-Regierung, wonach die Pläne, das 480th Fighter Squadron von Spangdahlem AB zu verlegen, angehalten wurden.

"Die Spangdahlem Air Base wird weiterhin transparent sein, Informationen austauschen und die mit der Gemeinschaft entwickelten Freundschaften pflegen", sagte Epperson.


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