Die Jugendkoordination stellt sich vor

Die Stelle der Jugendkoordination der Stadt Wittlich besteht seit dem 01.01.2015. Sie ist organisatorisch dem Fachbereich I angegliedert. Der Jugendkoordinator ist mit einem Stellenumfang von 39,00 Stunden pro Woche eingestellt. Das Büro der Jugendkoordination befindet sich im Wittlicher Stadthaus, Zimmer 309 (3.Stock).

 

Des Weiteren besteht die kommunale Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Wittlich aus zwei Jugendeinrichtungen mit hauptamtlich angestelltem Personal. Im Haus der Jugend Wittlich arbeiten eine Sozialpädagogin (FH) mit einem Stellenumfang von 39,00 Stunden pro Woche und ein Diplom-Pädagoge mit 23,50 Stunden pro Woche. Der Jugendraum Bombogen ist besetzt durch eine Diplom-Psychologin mit einem Stellenumfang von 15,00 Stunden pro Woche und einem Diplom-Pädagogen mit 6,00 Stunden pro Woche. Drei selbstverwaltete Jugendräumen in den Stadtteilen Wittlich-Wengerohr, -Dorf und –Lüxem vervollständigen die kommunale Kinder- und Jugendarbeit.

 

Zum Team der Jugendkoordination zählt zudem eine FSJ-Stelle (100%), sowie ein Theaterpädagoge als Honorarkraft.

 

Ziele der Jugendkoordination Wittlich

Der grundlegende Ansatz der Jugendkoordination Wittlich besteht in der Förderung des Entwicklungs- und Bildungsprozesses von Kindern und Jugendlichen. Ziel der Jugendkoordination ist es, Ansprechpartner für junge Menschen zu sein, ihr soziales Verhalten zu fördern, sie in ihren sozialen Belangen zu unterstützen, Gemeinschaft erleben zu lassen und altersentsprechende Angebote und Mitwirkungsmöglichkeiten zu eröffnen.

Diese Förderung soll vor allem durch Kooperationen mit Schulen, mit allen Institutionen der Kinder- und Jugendarbeit, der Polizei, Vereinen und Verbänden usw. praktiziert werden. Als Vorlage der Arbeit der Jugendkoordination gilt die rechtliche Grundlage, wie sie im Wesentlichen im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) verankert ist. Unter Berücksichtigung entwicklungs- und geschlechterspezifischer Prozesse, sowie der unterschiedlichen Interessen der Kinder und Jugendlichen soll eine Ergänzung zu schulischen Lern- und Aktionsformen geschaffen werden.

Nach oben