Stadtwappen Wittlich
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Wittlich - so wie es war - Band 1

Das Wittlicher Land war immer eine Landschaft der Vielfalt; die Stadt Wittlich darin, eingebettet in eine Senke, die als die fruchtbarste zwischen Eifel und Hunsrück gilt, trägt deutlich zwei Züge, die heiter-bewegten der Mosel, die ernst-besinnlichen oder, wie es zur Jahrhundertwende die klassischen Reiseschriftsteller ausdrückten, die herben der Eifel. Um dieses geht es dem Autor bei Bild und Text in “Wittlich - so wie es war”. Auch in den Menschen drückt sich dieser Doppel-Charakter der Stadt aus, die ihres vorzüglichen Klimas wegen und dank ihrer günstigen Lage inmitten der schönsten Ausflugsorte der Eifel und der Mosel gerühmt wird.

Alle 14 Tage war Viehmarkt in Wittlich. Zudem ist sie der größte Einkaufsplatz zwischen Trier und Koblenz. In allen Jahrhunderten und Jahrzehnten, zumal der jüngeren Periode, trafen hier mit den eingesessenen Volksstämmen Menschen aus allen Zonen zusammen. Über dieses vielschichtige Bild berichtet Hubert Meyer, der schon die Bände 1 und 2 “Euskirchen - so wie es war” zusammengestellt hat. Der Autor, von dem bei der Verleihung des ihm vom Kulturausschuss der Landschaftsversammlung verliehenen Rheinland-Talers gesagt wurde, er sei “Eifeler vom Typ und Rheinländer von Gemüt”, ist in der Tat mit viel liebevollem Gemüt und tatkräftig unterstützt von dem Kultur- und Fremdenverkehrsamt der Stadt Wittlich an die Gestaltung dieses Bandes herangegangen. “Wittlich - so wie es war” will kein Geschichtsbuch sein, aber Geschichte durch die Darstellung von Landschaft, Stadt und Menschen lebendig werden lassen.

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